München, 10. Oktober 2010. Mit dem Halbmarathon gab auch Stefan Schwenke seine Premiere als Moderator im Team des München Marathons. Außer dem Jubiläum der 25. Auflage des Marathons in der bayerischen Landeshauptstadt gab es auch einen Teilnehmerrekord von 18.246 Teilnehmern zu feiern. Rund 6000 davon wurden durch den Ahlener um 10 Uhr auf die Halbmarathon-Strecke geschickt und dann noch vor den Marathonläufern von ihm auch am Marienplatz empfangen. «Ein eindrucksvolles Erlebnis» bescheinigte Schwenke dem exponierten Moderationsposten in der guten Stube Münchens.
Der Marathon prägten mit dem Ukrainer Andrej Naumov, der bereits 2001 in München erfolgreich war, sowie die Deutsche Meisterin, Bernadette Pichlmaier das Rennen und wurden ihrer Favoritenrolle voll gerecht. Naumov gewann in einer Zeit von 2:18:24 Stunden. Zweiter wurde der Sieger von 2005, Hermann Achmüller aus Südtirol in 2:23:46 Stunden. Platz drei belegte der Andreas Sterzinger vom TV Immenstadt in 2:26:12 Stunden. Pichlmaier, die für die LAG Mittlere Isar läuft, setzte sich 2:35:26 Stunden vor der bereits 1992 in München siegreichen Birgit Lennartz von der LLG St. Augustin in einer Zeit von 2:58:40 Stunden und Mary O´Leary vom FC Perlach in 2:59:52 Stunden.
Den Halbmarathon entschieden vor der historischen Kulisse des Olympiastadions Sören Kah von der LG Lahn-Aar-Esterau in 1:07:31 Stunden und Bianca Meyer vom Team der runningcompany in 1:21:38 Stunden für sich. Dort wurden am Tag vor dem Rennen auch für Moderator Stefan Schwenke Erinnerungen wach. Als Zwölfjähriger hatte er 1989 im Rahmen des damaligen Marathons in München bereits selbst im Rahmenprogramm über fünf Kilometer teilgenommen. «Diesen Zieleinlauf ins Stadion, den vergisst man nie wieder», so Schwenke.
Link: München Marathon
Fotos: Moderator Stefan Schwenke am Start des Halbmarathons sowie auf dem Marienplatz in Aktion. © Norbert Wilhelmi
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Münster, 3. Oktober 2010. Perfekter Radsport-Tag im Münsterland. Organisation, Teilnehmerzahlen, Wetter, Zuschauerresonanz und Stimmung: Beim Sparkassen Münsterland Giro.2010 passte einfach alles. Damit konnte auch Stefan Schwenke, der für die Großveranstaltung im Münsterland die komplette Teilnehmer- und Medien-Kommunikation verantwortet sowie mit seinem Team auch verschiedene weitere organisatorische Aufgaben übernimmt, einen gelungenen Abschluss einjähriger Vorbereitungen feiern. «Besser geht‘s kaum», so Schwenke nach einem langen Tag in Münster, an dem er außerdem auch im Rahmen der Live-Sendung «NRW bewegt sich» für den WDR als «Experte» am Mikrophon Rede und Antwort stand.
Im Rennen der Profis setzte sich in Münster der 26-jährige Niederländer Joost van Leijen vom Vacansoleil Pro-Cycling-Team souverän gegen Dirk Müller vom Nutrixxion-Team durch, der sowohl bei der Entstehung der Ausreißergrupe als auch im Finale der aktivste Fahrer war. «Dirk hat angegriffen und hat große Arbeit geleistet, aber im Finale gewinnt der beste Sprinter und da war ich ziemlich selbstbewusst», so van Leijen bei der Pressekonferenz im Gespräch mit Stefan Schwenke. «Es ist ja nicht normal, dass so eine Flucht gelingt», so van Leijen. «Aber wir hatten den ganzen Tag mindestens drei Minuten Vorsprung und haben so viel Energie gespart wie möglich. Das war der bisher größte Erfolg meiner Karriere.»
In den Jedermannrennen wurden in Münster 4096 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gezählt: Rekordbilanz. «Der nasse August hat ein noch besseres Ergebnis verhindert, aber mit jedem schönen Tag im September sahen die Teilnehmerzahlen dann besser aus», so Organisationsleiter Rainer Bergmann nach dem Rennen. Teil der eindrucksvollen Bilanz der Großveranstaltung in Münster und im Münsterland waren auch mehre hundert Kinder in den «Fette-Reifen-Rennen» sowie im Laufradrennen auf der Zielgeraden in Münster. Das umfangreiche Rahmenprogramm auf mehr als 6000 Quadratmetern Fläche vor dem Schloss in Münster wurde in diesem Jahr noch ergänzt durch das WDR-Studiofest, das weitere Besucher lockte.
Link: Sparkassen Münsterland Giro.2010
Fotos: Stefan Schwenke als «Experte» neben Moderatorin Jeanette Kuhn am WDR-Mikrophon sowie am Start der Jedermannrennen. © Elmar Kremser und Uwe Geissler (TOUR)
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Harsewinkel, 6. Juni 2010. Richtig spannend machten es die Aktiven bei der 23. Auflage des TriSpeed-Triathlons in Harsewinkel nicht. Sowohl Katja Kontschak auf der Mitteldistanz der Damen als auch Stefan Werner bei seinem dritten Sieg in Folge ließen nie Zweifel an ihrer Überlegenheit aufkommen. Während Werner zumindest nach dem Schwimmen noch nicht ganz vorne lag, war Kontschak bereits nach der ersten Disziplin in Front und ließ sich den Sieg auch nicht mehr nehmen. Der Bocholter Stefan Werner feierte damit in Harsewinkel sogar schon seinen vierten Sieg insgesamt.
In der NRW-Meisterschaft hatten erwartungsgemäß die Aktiven der NRW-Liga die Nase vorn. Vorjahressieger Uwe Kappelhoff musste zwar seinem 22-jährigen niederländischen Teamkollegen Evert Scheltinga diesmal in 1:48:50 Stunden den Vortritt lassen, holte sich als Zweiter des Gesamteinlaufes jedoch in 1:49:31 Stunden den Titel. Platz drei ging an René Dörmbach vom RC Remscheid vor dem extrem stark laufenden Ingmar Lundström als Lokalmatador auf Platz vier. «Ich mache mir nicht mehr den Stress und laufe mich grün und blau, nur um vielleicht Dritter zu werden», so Lundström, der 1994 und 2002 bereits Westdeutscher Meister war.
Den Gesamtsieg und den Titel bei den Frauen holte sich mit Katjana Quest-Altrogge «die große alte Dame des ostwestfälischen Triathlons», wie Moderator Stefan Schwenke sagte, der den Wettkampf erneut am Mikrophon begleitete.
Link: TriSpeed Triathlon Harsewinkel
Fotos: Stefan Werner feiert seinen insgesamt vierten Sieg auf der Mitteldistanz in Harsewinkel und Moderator Stefan Schwenke im Fachgespräch mit Christoph Rahmann. © Henrik Martinschledde
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