Stolberg, 2. Februar 2007. Als zweites Continental-Team aus Nordrhein-Westfalen ist nun auch die Mannschaft von regiostrom-Senges mit der Teampräsentation offiziell in die Saison gestartet. Im Vorjahr mit 22 Siegen und 157 Platzierungen national wie international erfolgreich, hat die Mannschaft aus dem Rheinland dabei für dieses Jahr die Messlatte selbst sehr hoch gelegt. "Diese Position wollen wir natürlich festigen", so Teammanager Markus Ganser am Mikrofon von Stefan Rosiejak, der nach einem Jahr Pause wieder launisch und mit zahlreichen Anekdoten durch das Programm des Abends führte. Damit die Erfolge fast sicher sind, wurde der Kader verstärkt. Mit dem Australier Corey Sweet kommt ein alter Bekannter zurück, der in der Vergangenheit bereits maßgeblich an der Erfolgen beteiligt war. "Corey braucht einfach ein familiäres Umfeld. Er fühlt sich bei uns wohl und wir sind froh, dass er wieder da ist", so Markus Ganser gegenüber Rosiejak.
Viel verspricht sich Markus Ganser auch von den fünf weiteren Neuzugängen. "Das sind alles Rennfahrer mit Qualität", so der Teammanager in der gut gefüllten Stolberger Stadthalle. Eine ganz wichtige Rolle soll vor allem Björn Glasner spielen, der vom nationalen Konkurrenten Lamonta kommt, während im Gegenzug Elnathan Heizmann aus Stolberg nach Wiedenbrück gewechsel ist. Glasner soll als Spezialist für anspruchsvolles Terrain aber nicht nur an seine Erfolge aus den vergangenen Jahren anknüpfen, sondern auch die jungen Rennfahrer mit führen und seine Erfahrungen weitergeben.
Link: Team regiostrom-Senges
Fotos: Corey Sweet am Mikrofon von Stefan Rosiejak und das Team regiostrom-Senges. © Mareike Engelbrecht
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Bremen, 10. Januar 2007. Vor großer Kulisse im AWD-Dome in Bremen hat die ProTour-Mannschaft MILRAM mit der Teampräsentation den offiziellen Startschuss für die neue Saison gegeben. Moderiert von Stefan Schwenke, Pressesprecher des Teams, skizzierten Sponsor, Team-Management und Profis dabei ihre Planungen zur neuen Saison. Ein gestraffter Kader, eine neue Teamstruktur und eine klare Zielsetzung sollen die Mittel zum Erfolg werden. Fünf neue Fahrer wurden verpflichtet, acht bisherige Teammitglieder haben die Mannschaft verlassen. Prominentester Neuzugang ist Igor Astarloa, spanischer Weltmeister von 2003. Er wird die Doppelspitze Erik Zabel und Alessandro Petacchi künftig ergänzen.
Neben Igor Astarloa erhält die Mannschaft weitere Verstärkung von Brett Lancaster und den Nachwuchsfahrern Marcel Sieberg und Niki Terpstra sowie dem Neoprofi Sebastian Schwager. „Wir denken, dass die neuen Fahrer das Team MILRAM mit ihren Fähigkeiten hervorragend ergänzen werden. Brett Lancaster ist ein starker Zeitfahrer und kann auch den Zug führen, der die Sprints für Petacchi und Zabel anfährt. Bei den Frühjahrsklassikern setzen wir auf Astarloa. Er hat bereits eine Weltmeisterschaft und den Wallonischen Pfeil gewonnen“, beschreibt Teammanager Gianluigi Stanga die Qualitäten der Neuverpflichtungen.
Link: Team MILRAM
Fotos: Erik Zabel und das Team-Management mit Gianluigi Stanga und Gerry van Gerwen im Gespräch mit Stefan Schwenke © Mareike Engelbrecht und Hennes Roth
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Clarholz, 7. Januar 2007. Der niederländischen Meister Jan Peter Larsen hat beim ersten Moderations-Einsatz des Sportsprecher-Teams das Hochsprung-Meeting im ostwestfälischen Clarholz gewonnen. Mit 2,20 Metern sprang der der 27-Jährige darüber hinaus neuen Meeting-Rekord. Zweiter wurde der 23-jährige Sebastian Kneifel vom TSV Bayer 04 Leverkusen mit 2,13 Meter. "So gut bin
ich noch nie in die Saison gestartet", war aber auch Kneifel zufrieden. "Natürlich wäre ich auch
die 2,17 Meter gerne gesprungen, aber das war schonaml ein guter Auftakt", so Kneifel am Mikrofon von Moderator Stefan Schwenke
Die Konkurrenz der Frauen gewann mit 1,83 Metern die erst 15-jährige Kimberly Jeß von der LG Rendsburg/Büdelsdorf vor Kathryn Holinski vom LAV Bayer Uerdingen/Dormagen mit 1,77 Metern sowie der tschechischen Jugendmeisterin Nela Severova mit 1,73 Meter.
Link: Sparkassen-Hochsprung-Meeting der LG Emsaue
Fotos: Jubelnder Holländer: Jan Peter Larsen überspringt 2,20 Meter sowie die Deutsche Hallenmeisterin des Jahres 2002, Kathryn Holinski. © Ralf Steinecke, Die Glocke
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