Montag, 22. Januar 2018
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Die nächste Veranstaltung mit Stefan Schwenke als Moderator: 7. Januar Indoor-Hochsprungmeeting Clarholz. 10. Juni Rund um Köln. 8. Juli Engadin Radmarathon.
 
Bayern-Sieg geht ins Baskenland
Alberto MartinezCham, 28. Mai 2006. Alberto Martinez hat die 27. Auflage der Bayern-Rundfahrt gewonnen. Der Baske vom französischen Team Agritubel dürfte damit auch seine Nominierung für die Tour de France sicher haben. Auf dem letzten Teilstück der einzigen deutschen HC-Rundfahrt kam Martinez zwar nochmals arg in Bedrängnis, blieb am Ende aber mit neun Sekunden vorn. Zweiter wird nach seinem Etappensieg im Zeitfahren vom Samstag der Schweizer Beat Zberg, Rang drei sichert sich durch Zeitgutschriften und seinen Einsatz in einer Ausreißergruppe der Australier Luke Roberts vom dänischen Team CSC.
"Das war ein spannendes Finale", so Sportsprecher Stefan Rosiejak, der die Bayern-Rundfahrt nun seit mehr als zweieinhalb Jahrzehnten begleitet und das Rennen jetzt im fünfte Jahr gemeinsam mit Stefan Schwenke moderiert hat. "Knapper konnte es kaum sein", so Rosiejak. Der Grund: Die Spitzengruppe hatte mehrfach genug Vorsprung, Alberto Martinez das gelbe Trikot noch abzunehmen. Die Schlussetappe von Plattling nach Cham gewann der Berliner Björn Schröder. Damit war das Team Milram in Sachen Etappensiegen die dominierende Mannschaft der Tour. Drei von fünf Tageserfolgen gingen an die Mannschaft des norddeutschen Sponsors.
Erik Zabel trug dabei nach seinem ersten Saisonsieg am ersten Tag der Rundfahrt in Starnberg sogar für eine Etappe das gelbe Trikot, musste es aber nach dem Teilstück nach Grassau an den Österreicher Gerhard Trampusch vom Team Wiesenhof-Akud abgeben, der die zweite Etappe gewann. Etannsieger drei wurde am Freitag Ralf Grabsch aus der hellblauen Milram-Truppe. Nach dem auch für viele Experten überraschenden Zeitfahr-Erfolg von Gerolsteiner-Profi Beat Zberg am Samstag war dann am Sonntag durch Björn Schröder wieder Milram-Tag. Schröder gewann im Spurt einer vierköpfigen Spitzengruppe vor Peter Wrolich von Gerolsteiner und Luke Roberts vom Team CSC.

Foto: Albert Martinez in gelb. © cycling-pictures.de

Link: Bayern-Rundfahrt
 
Lundström siegt beim Nightrun
Harsewinkel, 13. Mai 2006. Triathlet Ingmar Lundström hat die vierte Auflage des Nightrun in Harsewinkel gewonnen. Der Langstreckler vom LC Borholzhausen setzte sich in 32:15 Minuten zwar souverän durch, verpasste den Streckenrekord von Marcus Biehl am Ende aber deutlich. Auf den Plätzen des seit der Premiere von Stefan Schwenke moderierten Citylaufes landeten Oliver Reins vom SV Brackwede in 32:36 Minuten sowie der Vorjahres-Zweite und Top-Duathlet Maik Twelsiek vom TV Lemmgo mit 32:51 Minuten. Das Rennen der Frauen in der Heimat der Claas-Mähdrescher dominierte von Anfang an Illona Pfeiffer vom LT Dissen. In 37:17 Minuten blieb sie bei gute äußeren Bedingungen zwar weit hinter der Streckenrekordzeit zurück, bestimmte das Renngeschehen aber nach Belieben. Stefanie Vergin erreichte das Ziel als Zweite erst nach 40:59 Minuten.
Insgesamt registrierten die Veranstalter 443 Läuferinnen und Läufer im Ziel des Hauptlaufes. Im Rahmenprogramm starteten mehrer hundert Kinder in verschiedenen Nachwuchsläufen, außerdem erlebte Harsewinkel erneut einen äußerst erfolgreichen Teamwettkampf über fünf Kilometer.

Foto: Ingmar Lundström lief in Harsewinkel allen davon. © Markus Nieländer


 
Partystimmung in Hannover
David KiptanuiHannover, 7. Mai 2006. Traumwetter und Partystimmung haben die 16. Auflage des Spielbanken-Marathon in Hannover geprägt. Am Streckenrekord lief Sieger David Kiptanui nach 42,195 Kilometern jedoch knapp vorbei. Insgesamt gingen über die verschiedenen Strecken 11.346 Läuferinnen und Läufern an den Start. Auf der Hauptstrecke gab's durch Kiptanui sowie Augustus Kavutu Mbusja und Josephat Kipchoge Rop kenianischen Dreifacherfolg, wobei der Sieger mit 2:14:13 Stunden bei heftigen Windböen den bestehenden Streckenrekord nur knapp verpasst hat. Bei den Frauen ging der Sieg nach Äthiopien. Kemini Chala hatte zwar im Finale arg zu kämpfen und musste an ihre Grenzen gehen, setzte sich aber in 2:47:43 deutlich vor Ledisha Biwott aus Kenia und Verena Becker aus Kronhagen durch.
Auf der halben Distanz wurden die alten Streckenrekorde in Hannover am Sonntag förmlich pulverisiert. Gleich fünf der Männer und die ersten drei Frauen blieben unter der alten Bestmarke. Sieger wurden Johnstone Chepkwony in 1:01:49 und Viola Bor in 1:15:32 Stunden. "Diese Zeiten zeichneten sich schon auf den ersten Kilometern ab, ein eindrucksvolles Rennen", so Stefan Schwenke, der den Marathon im zweiten Jahr gemeinsam mit Hit-Radio-Antenne-Kollege Christian Stoll moderiert und kommentiert hat. Insgesamt zählten die Veranstalter in Hannover 11.346 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Foto: David Kiptanui siegt in Hannover. © Spielbanken-Marathon Hannover


 
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