Montag, 22. Januar 2018
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Lewanzik in Versmold das Maß aller Dinge | Drucken |  E-Mail
Versmold, 2. Mai 2010. Tief gestapelt, sicher gewonnen: Vor dem Start schob Heiko Lewanzik die Favoritenrolle für den Triathlon in Versmold zwar noch weit von sich und verwies auf wenig Training und die Konkurrenz, dann ließ der Steinhagener schon beim Schwimmen alle anderen Aspiranten auf einen Spitzenplatz hinter sich und wurde von jenen erst im Bereich der Wendepunkte der Laufstrecke wieder gesehen. Gefährlich werden konnte dem Mehrkämpfer im Trikot des ASV Stiebel-Obergünzburg aber niemand mehr. Fast vier Minuten hatte der Vorjahres-Zweite bis ins Ziel zwischen sich und den Zweitplatzierten Patrick Loeb gelegt. Dritter wurde Maik Bernhardt.
Trotz dieses überlegenen Erfolges blieb Lewanzik auch für die Zukunft zurückhaltend: «Es könnte sein, dass das heute mein letzter Triathlon hier in Versmold war», so der angehende Lehrer am Mikrophon von Moderator Stefan Schwenke. «Aber das habe ich ja in den vergangenen beiden Jahren auch schon gesagt», wollte sich der Sieger dann doch nicht ganz festlegen.
Auch bei den Frauen landete in diesem Jahr die Zweite des Vorjahres ganz vorne: Stefanie Loeb entschied den Dreikampf, dessen Schwimmabschnitt im nur 17 Grad warmen Freibadwasser von Versmold im Neoprenanzug absolviert werden durfte, dank überlegener Laufleistung für sich. Vorjahressiegerin Ilona Pfeiffer startet auf Grund einer Verletzung nur als Schwimmerin in einer Staffel. Die Plätze gingen in der Kurzdistanz an Petra Krallmann-Brüll und Susanne Becker. Die Sprintdistanz entschieden Daniel Knoepke und Mareike Walkenhorst für sich.
Link: Triathlon Versmold
 
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